Diese Vorlage hilft Ihnen, die voraussichtlichen Kosten übersichtlich aufzustellen. Nachfolgend erklären wir, wofür ein Kostenvoranschlag dient, worauf zu achten ist und wie Sie das Dokument ausfüllen und herunterladen.
Wozu dient ein Kostenvoranschlag?
Der Kostenvoranschlag gibt dem Kunden eine Vorstellung davon, mit welchen Kosten er rechnen muss. Er ist eine Grundlage für die Entscheidung, ob ein Auftrag erteilt wird.
Anders als ein verbindliches Angebot beruht ein Kostenvoranschlag auf einer Schätzung. Ob und in welchem Umfang er bindet, hängt von der Vereinbarung ab.
Welche Angaben gehören hinein?
- die Angaben zu Anbieter und Kunde,
- die Beschreibung der geplanten Leistung,
- die einzelnen Positionen mit Mengen und Preisen,
- die voraussichtliche Gesamtsumme,
- Hinweise zur Verbindlichkeit und Gültigkeit.
Worauf sollten Sie achten?
Stellen Sie die Positionen nachvollziehbar dar und weisen Sie darauf hin, dass es sich um eine Schätzung handelt. Klären Sie, was gilt, wenn der tatsächliche Aufwand abweicht.
Ob bei einer Überschreitung eine Information erforderlich ist, hängt von der Vereinbarung und den Umständen ab. Eine klare Regelung schafft Vertrauen.
So füllen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Beteiligten und die Positionen ein.
- Prüfen Sie die Vorschau.
- Laden Sie den Kostenvoranschlag als Word- und PDF-Datei herunter.
- Übermitteln Sie ihn dem Kunden.
Häufige Fragen
Ist ein Kostenvoranschlag verbindlich?
Ein Kostenvoranschlag beruht auf einer Schätzung. Ob und in welchem Umfang er bindet, hängt von der Vereinbarung ab und sollte klar angegeben werden.
Was gilt, wenn die Kosten höher ausfallen?
Bei einer wesentlichen Überschreitung kann je nach Vereinbarung eine Information des Kunden erforderlich sein. Eine klare Regelung ist sinnvoll.
Worin unterscheidet er sich von einem Angebot?
Ein Angebot ist in der Regel verbindlich, ein Kostenvoranschlag beruht auf einer Schätzung der voraussichtlichen Kosten.
Inhalt wird regelmäßig überprüft, damit er verständlich und aktuell bleibt.