Diese Vorlage hilft Ihnen, die Bürgschaft klar festzuhalten. Nachfolgend erklären wir, wofür sie dient, worauf zu achten ist und wie Sie das Dokument ausfüllen und herunterladen.
Was ist eine Mietbürgschaft?
Bei einer Mietbürgschaft steht der Bürge dafür ein, dass Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis, etwa offene Mieten, erfüllt werden. Sie ist eine verbreitete Sicherheit, etwa wenn der Mieter keine andere Kaution stellen kann.
Die Bürgschaft ist von den gesicherten Ansprüchen abhängig und besteht, solange diese bestehen können.
Welche Punkte sollte sie regeln?
- die Bezeichnung von Bürge, Vermieter und Mieter,
- das betroffene Mietverhältnis,
- den Umfang der Bürgschaft,
- eine etwaige betragsmäßige Begrenzung,
- Ort, Datum und die Unterschrift des Bürgen.
Worauf sollten Sie achten?
Eine Bürgschaft kann finanzielle Folgen haben, da der Bürge im Ernstfall einstehen muss. Prüfen Sie den Umfang und eine mögliche Begrenzung sorgfältig.
Für Mietsicherheiten können Grenzen gelten. Da diese vom Einzelfall abhängen und sich ändern können, ist bei Unsicherheit fachkundiger Rat sinnvoll.
So füllen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Beteiligten und den Umfang der Bürgschaft ein.
- Prüfen Sie die Vorschau.
- Laden Sie die Bürgschaftserklärung als Word- und PDF-Datei herunter.
- Unterschreiben Sie das Dokument und übergeben Sie es dem Vermieter.
Häufige Fragen
Wofür haftet der Bürge bei einer Mietbürgschaft?
Der Bürge steht für Verpflichtungen aus dem Mietverhältnis ein, etwa offene Mieten, soweit der Mieter sie nicht erfüllt. Der Umfang ergibt sich aus der Bürgschaft.
Kann die Bürgschaft begrenzt werden?
Ja. Eine betragsmäßige Begrenzung kann vereinbart werden und sollte ausdrücklich festgehalten werden.
Gibt es Grenzen für Mietsicherheiten?
Für Mietsicherheiten können Grenzen gelten. Diese hängen vom Einzelfall ab und sollten geprüft werden.
Inhalt wird regelmäßig überprüft, damit er verständlich und aktuell bleibt.