Diese Vorlage hilft Ihnen, den Widerruf klar zu erklären. Nachfolgend erklären wir, worauf zu achten ist, was hineingehört und wie Sie das Dokument ausfüllen und herunterladen.
Wozu dient der Widerruf?
Mit dem Widerruf teilen Sie mit, dass das erteilte Lastschriftmandat nicht mehr gelten soll. Künftige Einzüge aufgrund dieses Mandats sollen damit unterbleiben.
Der Widerruf betrifft das Mandat. Eine offene Forderung selbst wird dadurch nicht erledigt; diese ist gegebenenfalls auf anderem Weg zu begleichen.
Was sollte der Widerruf enthalten?
- Ihre Angaben und die Kontoverbindung,
- die Bezeichnung des Zahlungsempfängers,
- den Bezug auf das Lastschriftmandat,
- die eindeutige Erklärung des Widerrufs,
- Ort, Datum und Unterschrift.
Worauf sollten Sie achten?
Richten Sie den Widerruf an den Zahlungsempfänger und informieren Sie bei Bedarf auch Ihre Bank. So ist sichergestellt, dass keine weiteren Einzüge erfolgen.
Beachten Sie, dass eine offene Forderung durch den Widerruf nicht erledigt wird. Sie ist gegebenenfalls auf anderem Weg zu begleichen.
So füllen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie Ihre Daten und den Zahlungsempfänger ein.
- Prüfen Sie die Vorschau.
- Laden Sie das Schreiben als Word- und PDF-Datei herunter.
- Senden Sie den Widerruf an den Zahlungsempfänger.
Häufige Fragen
Erledigt der Widerruf eine offene Forderung?
Nein. Der Widerruf betrifft nur das Lastschriftmandat. Eine offene Forderung ist gegebenenfalls auf anderem Weg zu begleichen.
Sollte ich auch meine Bank informieren?
Es kann sinnvoll sein, auch die Bank zu informieren, damit keine weiteren Einzüge aufgrund des Mandats erfolgen.
Kann ich eine bereits erfolgte Lastschrift zurückgeben lassen?
Für die Rückgabe einer bereits eingezogenen Lastschrift gelten eigene Regelungen und Fristen. Erkundigen Sie sich hierzu bei Ihrer Bank.
Inhalt wird regelmäßig überprüft, damit er verständlich und aktuell bleibt.