Diese Vorlage hilft Ihnen, den Widerruf klar zu erklären. Nachfolgend erklären wir, worauf zu achten ist, was hineingehört und wie Sie das Dokument ausfüllen und herunterladen.
Wozu dient der Widerruf?
Mit dem Widerruf erklären Sie, dass die erteilte Vollmacht nicht mehr gelten soll. Die bevollmächtigte Person verliert damit die Befugnis, für Sie zu handeln.
Damit Dritte den Widerruf beachten, sollten Sie sie informieren, da sie sich sonst weiter auf die Vollmacht verlassen könnten.
Was sollte der Widerruf enthalten?
- die Bezeichnung von Vollmachtgeber und Bevollmächtigtem,
- den Bezug auf die widerrufene Vollmacht,
- die eindeutige Erklärung des Widerrufs,
- den Zeitpunkt, ab dem der Widerruf gilt,
- Ort, Datum und Unterschrift.
Worauf sollten Sie achten?
Informieren Sie sowohl die bevollmächtigte Person als auch die Stellen, denen die Vollmacht vorgelegt wurde. So wird verhindert, dass weiter auf die Vollmacht vertraut wird.
Verlangen Sie nach Möglichkeit die Rückgabe der Vollmachtsurkunde, damit sie nicht weiter verwendet werden kann.
So füllen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Beteiligten und die Vollmacht ein.
- Prüfen Sie die Vorschau.
- Laden Sie das Schreiben als Word- und PDF-Datei herunter.
- Informieren Sie die bevollmächtigte Person und betroffene Stellen.
Häufige Fragen
Wann wirkt der Widerruf?
Der Widerruf wirkt, wenn er der bevollmächtigten Person zugeht. Damit Dritte ihn beachten, sollten auch sie informiert werden.
Sollte ich die Vollmachtsurkunde zurückverlangen?
Ja. Verlangen Sie nach Möglichkeit die Rückgabe der Urkunde, damit sie nicht weiter verwendet werden kann.
Wen sollte ich über den Widerruf informieren?
Die bevollmächtigte Person und alle Stellen, denen die Vollmacht vorgelegt wurde, etwa Banken oder Behörden.
Inhalt wird regelmäßig überprüft, damit er verständlich und aktuell bleibt.