Diese Vorlage hilft Ihnen, die Uebertragung verbindlich festzuhalten. Nachfolgend erklaeren wir, worauf zu achten ist, was hineingehoert und wie Sie das Dokument ausfuellen und herunterladen.
Wozu dient der Vertrag?
Der Vertrag haelt fest, dass eine Marke auf einen neuen Inhaber uebergehen soll, und regelt die dafuer noetigen Schritte. Dazu gehoert in der Regel die Umschreibung im Markenregister.
Er schafft Klarheit ueber die Rechte an der Marke und die Pflichten der Beteiligten bei der Uebertragung.
Welche Punkte sollte der Vertrag regeln?
- die genaue Bezeichnung der Marke,
- die Angaben zu altem und neuem Inhaber,
- die Verguetung und die Zahlungsweise,
- die Mitwirkung bei der Umschreibung,
- Zusicherungen zur Rechtsinhaberschaft,
- den Zeitpunkt der Uebertragung.
Worauf sollten Sie achten?
Stellen Sie sicher, dass der uebertragende Inhaber berechtigt ist und die Marke frei von entgegenstehenden Rechten ist. Klaeren Sie, wer die Umschreibung im Register veranlasst.
Da die Uebertragung von Marken rechtlich anspruchsvoll ist und sich Regelungen aendern koennen, ist fachkundiger Rat sinnvoll.
So fuellen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Marke, die Beteiligten und die Konditionen ein.
- Pruefen Sie die Vorschau.
- Laden Sie den Vertrag als Word- und PDF-Datei herunter.
- Veranlassen Sie die Umschreibung im Register.
Haeufige Fragen
Muss die Uebertragung im Register vermerkt werden?
Die Umschreibung im Markenregister ist ueblich und wichtig, damit der neue Inhaber als berechtigt ausgewiesen ist. Der Vertrag sollte die Mitwirkung daran regeln.
Was sollte der bisherige Inhaber zusichern?
Eine Zusicherung, dass er berechtigter Inhaber ist und keine entgegenstehenden Rechte bestehen, schafft Sicherheit fuer den Erwerber.
Kann eine Marke auch teilweise uebertragen werden?
Eine Uebertragung kann je nach Ausgestaltung auf bestimmte Waren oder Dienstleistungen begrenzt sein. Dies sollte klar geregelt werden.
Inhalt wird regelmaessig ueberprueft, damit er verstaendlich und aktuell bleibt.