Diese Vorlage hilft Ihnen, die Aufteilung klar festzuhalten. Nachfolgend erklaeren wir, wofuer der Vertrag dient, worauf zu achten ist und wie Sie das Dokument ausfuellen und herunterladen.
Wozu dient der Vertrag?
Nach einem Erbfall bilden mehrere Erben eine Erbengemeinschaft und verwalten den Nachlass gemeinsam. Mit der Erbauseinandersetzung wird der Nachlass aufgeteilt und die Gemeinschaft aufgeloest.
Der Vertrag haelt fest, wie die Aufteilung erfolgt, und schafft so Klarheit unter den Miterben.
Welche Punkte sollte der Vertrag regeln?
- die Bezeichnung der Miterben und ihrer Anteile,
- die Aufstellung der Nachlassgegenstaende,
- die Zuordnung der Gegenstaende und Werte,
- etwaige Ausgleichszahlungen,
- die Erledigung von Nachlassverbindlichkeiten,
- eine Schlussregelung zur Beendigung der Gemeinschaft.
Worauf sollten Sie achten?
Erfassen Sie den Nachlass moeglichst vollstaendig, einschliesslich der Verbindlichkeiten. So vermeiden Sie spaetere Streitigkeiten unter den Miterben.
Je nach Art der Nachlassgegenstaende, etwa bei Grundstuecken, koennen besondere Formanforderungen gelten. Bei groesseren Nachlaessen ist fachkundiger Rat sinnvoll.
So fuellen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Miterben und die Aufteilung ein.
- Pruefen Sie die Vorschau.
- Laden Sie den Vertrag als Word- und PDF-Datei herunter.
- Lassen Sie ihn von allen Miterben unterschreiben.
Haeufige Fragen
Muessen alle Miterben zustimmen?
Eine einvernehmliche Auseinandersetzung setzt die Zustimmung aller Miterben voraus. Kommt keine Einigung zustande, koennen andere Wege erforderlich werden.
Was ist bei Grundstuecken im Nachlass zu beachten?
Gehoeren Grundstuecke zum Nachlass, koennen besondere Formanforderungen gelten. In solchen Faellen ist fachkundige Begleitung sinnvoll.
Wie werden Schulden des Nachlasses behandelt?
Nachlassverbindlichkeiten sollten in die Auseinandersetzung einbezogen und klar geregelt werden, damit keine offenen Fragen bleiben.
Inhalt wird regelmaessig ueberprueft, damit er verstaendlich und aktuell bleibt.