Diese Vorlage hilft Ihnen, die Kündigung sachlich zu formulieren. Nachfolgend erklären wir, worauf zu achten ist, was hineingehört und wie Sie das Dokument ausfüllen und herunterladen.
Wozu dient die Kündigung?
Nach einem Todesfall sind oft zahlreiche Verträge zu beenden. Das Schreiben informiert den jeweiligen Anbieter über den Tod der vertragschließenden Person und erklärt die Kündigung des Vertrags.
Es schafft Klarheit und sorgt dafür, dass laufende Zahlungen eingestellt werden. Manche Verträge sehen für den Todesfall besondere Regelungen vor.
Was sollte das Schreiben enthalten?
- die Angaben zur verstorbenen Person und zum Vertrag,
- die Mitteilung des Todesfalls,
- die Erklärung der Kündigung,
- den gewünschten Beendigungszeitpunkt,
- die Angaben der absendenden Person und ihre Stellung,
- Ort, Datum und Unterschrift.
Worauf sollten Sie achten?
Anbieter verlangen häufig einen Nachweis des Todesfalls. Halten Sie eine entsprechende Urkunde bereit und fügen Sie eine Kopie bei, soweit erforderlich.
Manche Verträge sehen für den Todesfall besondere Kündigungsmöglichkeiten vor. Prüfen Sie dies, da die Regelungen vom Einzelfall abhängen können.
So füllen Sie die Vorlage aus
- Tragen Sie die Angaben zur verstorbenen Person und zum Vertrag ein.
- Prüfen Sie die Vorschau.
- Laden Sie das Schreiben als Word- und PDF-Datei herunter.
- Senden Sie die Kündigung mit den erforderlichen Nachweisen an den Anbieter.
Häufige Fragen
Wer kann die Verträge kündigen?
In der Regel können Erben oder dazu berechtigte Hinterbliebene die Verträge kündigen. Anbieter können einen Nachweis der Berechtigung verlangen.
Welche Nachweise sind erforderlich?
Häufig wird ein Nachweis des Todesfalls verlangt. Halten Sie eine entsprechende Urkunde bereit und fügen Sie bei Bedarf eine Kopie bei.
Gibt es besondere Kündigungsmöglichkeiten im Todesfall?
Manche Verträge sehen für den Todesfall besondere Regelungen vor. Prüfen Sie dies im Einzelfall.
Inhalt wird regelmäßig überprüft, damit er verständlich und aktuell bleibt.