Antrag auf einen Erbschein - Formular, Mustervorlage Pro · DE-law

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Antrag auf einen Erbschein - Formular, Mustervorlage
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________
________
– nachfolgend „Antragsteller" –


An das
Amtsgericht ________
– Nachlassgericht –
________


________, den ________

Antrag auf Erteilung eines Erbscheins gemäß §§ 2353 ff. BGB i.V.m. § 352 FamFG nach dem verstorbenen ________


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit beantrage ich, der Antragsteller, die Erteilung eines Alleinerbscheins gemäß § 2353 BGB für den Nachlass des am ________ in ________ verstorbenen Herrn/Frau ________, geboren am ________, Staatsangehörigkeit ________, zuletzt wohnhaft in ________ (nachfolgend „Erblasser").

Zur Begründung des Antrags trage ich im Einzelnen wie folgt vor:


1. Erbfall und Nachweise

1.1. Der Erblasser ist am ________ verstorben. Die Sterbeurkunde des Standesamtes ________ ist diesem Antrag als Anlage beigefügt.

1.2. Die Erbfolge bestimmt sich nach der letztwilligen Verfügung des Erblassers (Testament) vom ________, welche beim Amtsgericht ________ eröffnet wurde (Aktenzeichen: ________).


2. Erbeinsetzung und Erbanteil

2.1. Der Antragsteller ist durch die vorgenannte letztwillige Verfügung als Alleinerbe eingesetzt.

2.2. Der Antragsteller ist mithin alleiniger Erbe des gesamten Nachlasses zu einem Anteil von 1/1.


3. Vorverstorbene Personen und Erbverzicht

3.1. Folgende Personen, die nach gesetzlicher Erbfolge (§§ 1924 ff. BGB) vorrangig oder gleichrangig zur Erbschaft berufen gewesen wären, sind vorverstorben und bleiben daher bei der Erbfolge unberücksichtigt:

________

3.3. Nach Kenntnis des Antragstellers hat der Erblasser keine weiteren letztwilligen Verfügungen hinterlassen, die der vorstehend dargestellten Erbfolge entgegenstehen.

3.4. Ein Rechtsstreit über das Erbrecht ist weder anhängig noch beabsichtigt.


4. Nachlasswert

4.1. Der Wert des Nachlasses wird auf insgesamt ________ Euro beziffert.

4.2. Zum Nachlass gehört ferner Grundvermögen mit einem Gesamtwert von ________ Euro. Es handelt sich um folgende Grundstücke:

________

4.3. Dem Antragsteller ist bekannt, dass mit der Stellung dieses Antrags die Erbschaft im Sinne des § 1943 BGB als angenommen gilt.


5. Eidesstattliche Versicherung (§ 352 Abs. 3 FamFG, § 2356 Abs. 2 BGB)

5.1. Ich versichere an Eides statt, dass mir nichts bekannt ist, was der Richtigkeit meiner vorstehenden Angaben entgegensteht.


6. Antrag

Ich beantrage daher, mir den vorbezeichneten Erbschein zu erteilen und auszuhändigen.



Mit freundlichen Grüßen



________, den ________




________

(Unterschrift des Antragstellers)

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